„Anlagetipps“ aus dem Internet vs. versierte Finanzexperten? Mit Vienna Life strategisch anlegen

Sie geben Tipps für günstige Restaurants in beliebten Urlaubsregionen, stellen Tutorials für Partyfrisuren online und – beraten zu Geldanlagen? Der Begriff „YouTuber“ ist fast schon zu einer Berufsbezeichnung geworden. Auf dem Videoportal kann im Prinzip jeder zum Experten für ein bestimmtes Segment werden. Auch im Bereich der Finanzberatung gibt es hier Kanäle, die über Investmentstrategien informieren wollen. Vienna Life betrachtet dies, ebenso wie auch Medienpsychologin Astrid Carolus von der Universität Würzburg, sehr kritisch, da hier oftmals Laien ohne legitimiertes Hintergrundwissen aktiv sind, die mitunter folgenschwere Entscheidungen von Anlegern befeuern, ohne dafür über entsprechendes Vertragswerk belangt werden zu können.

Die Videoberater bedienen Stereotypen

Der Inhaber eines solchen YouTube-Kanals möchte in erster Linie möglichst viele Klicks auf seine Videos generieren – denn viele Klicks bedeuten in der Regel auch mehr Einnahmen durch Werbeeinblendungen. Wie Astrid Carolus in Untersuchungen feststellte, wenden sich die YouTuber überwiegend an die breite Masse. Gerade im Geldanlagesegment geht es dabei häufig um die Komplexität von Finanzanlagenprodukten und die Scheu, sich damit zu beschäftigen. In einer solchen Aussage finden sich viele Sparer wieder. Dabei kommen auch Stereotypen zum Einsatz: Der seriöse Finanzberater im Anzug und der rebellische Aktien-Gegner zum Beispiel. Dabei fühlt sich der Zuschauer verstanden, die Vorgehensweise schafft Vertrauen und wirkt emotionalisierend, so die Psychologin.

Viel Emotion, wenig Fachwissen

Nicht selten werden die Berater von Vienna Life in Gesprächen mit Annahmen des Kunden konfrontiert, die dieser irgendwo im Internet gelesen oder gehört hat. Wer sich dann trotzdem an einen Spezialisten wendet und sich umfassend beraten lässt, agiert richtig und stellt seine künftige Investitionsstrategie auf ein solides wirtschaftliches Fundament.

Wer sich jedoch auf Anlagetipps von Personen verlässt, die heute über Investmentfonds und morgen über Unkrautbeseitigung referieren, kann schnell Fehler begehen, die richtig Geld kosten können. Die emotionale Art, die solchen Beratungsvideos zugrunde liegt, vermittelt Sparern natürlich den Eindruck, dass das digitale Gegenüber ihnen Insidertipps gibt. Dennoch mangelt es häufig immens an Fachwissen, wirklich durchdachter Konzepte sucht man zumeist vergebens.

Anlagetipps sind immer individuell – Vienna Life setzt auf intensiven Austausch

Nicht nur die Tatsache, dass kaum bis gar nicht spezialisierte Personen im Internet zu Geldanlagen beraten, sollte Anlegern zu denken geben. Auch der Fakt, dass die Aussagen pauschalisiert und allgemein gehalten werden, trägt nicht zur Seriosität solcher Angebote bei. Investmentstrategien sollten immer individuell sein und zu 100 Prozent zum jeweiligen Anleger, seinen Zielen und finanziellen Möglichkeiten passen – auch langfristig.

Vienna Life entwickelt für Kunden deshalb Anlagekonzepte, die sich auf verschiedene Assetklassen erstrecken und somit für offensive und passive Anleger geeignet sind. Einen wichtigen Teil machen dabei immer die Edelmetall-Fonds aus, denn Gold und Silber als wertstabile Produkte bilden einen optimalen Ausgleich zu agilen Aktien oder Immobilienfonds.

Im Unterschied zu Videoberatern legt Vienna Life in Kundengesprächen vor allem Wert auf den intensiven Austausch über Vorstellungen und Erwartungen, sowie auch ehrliche Skepsis und Unsicherheit, die die Finanzexperten mit dem Anleger erörtern und klären, um eine echte Vertrauensbasis aufzubauen. Hierbei spielt natürlich auch die Sympathie eine Rolle – doch es geht weniger um Emotion, als um fundiertes Fachwissen, von dem der Anleger auf lange Sicht profitiert.

 

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