Beim Fonds-Investment führt an professioneller Beratung kein Weg vorbei – unerfahrene Anleger setzen zu oft auf einzelne ETF und vernachlässigen die Kapitalstreuung

Seit dem Jahr 2009 entwickelten sich die Börsenkurse fast stetig weiter nach oben. Viele Anleger nutzen diesen steten Aufwärtstrend und haben vermehrt in ETFs investiert. Vor allem, da sie im Vergleich zu aktiv gemanagten Fonds häufig günstiger sind und vermeintlich mehr Performance erzielen. Doch vor allem einzelne ETFs sind für Anleger mit einem hohen Risiko verbunden. Deshalb rät die Vienna Life Lebensversicherung AG zu einer individuellen Beratung, damit jeder Anleger das passende Anlage-Produkt findet.

ETFs, also Exchange Traded Funds, sind passive Fonds. Das heißt, sie bilden fast eins zu eines die jeweiligen Indices ab, denen sie folgen. Zu den bekanntesten Aktienindices in Deutschland zählt der DAX 30. Steigt der Index, steigt auch der Wert des ETFs. Doch was passiert, wenn die Kurse fallen?

Aktive Kapitalsteuerung nicht vernachlässigen

Der Aktienkurs befindet sich aktuell auf einem historisch hohen Stand. Viele Beobachter prophezeien deshalb, dass ein Kursabfall im Bereich des Möglichen liegt. Ein ETF ohne aktive Steuerung nimmt dabei stets den vollen Verlust des abbildenten Index‘ mit. Anleger, die eine Einmalanlage geleistet haben, können so von hohen Verlusten betroffen sein, da kein Fondsmanager den Fall durch Umverteilung stoppen kann. Mit einem Beispiel lässt sich dies gut verdeutlichen: Am Ende des Börsenjahres 2008 stand der DAX mehr als 40 Prozent tiefer als zu Beginn. Bei einem ebenso hohen Verlust ist ein Gewinn von 67 Prozent nötig, um den Nachteil zumindest wieder auszugleichen. Das kann durchaus mehrere Jahre dauern.

Verlustrisiko minimieren

ETFs können sich zwar bei langer Anlagedauer für erfahrene Anleger lohnen, sollten aber, das empfehlen die Experten von Vienna Life, ständig beobachtet werden. Mehr Sicherheit bieten ETFs dann, wenn die Einlage in den ETF in verschiedene zeitliche Abschnitte unterteilt ist, sogenannte Sparpläne. Trotzdem bleibt ein Restrisiko. Deshalb bietet die Vienna Life vor allem unerfahrenen Anlegern professionelle Unterstützung und rät zu aktiv gemanagten Fonds als sicherere Alternative. Denn sollte es zu großen Kurseinbrüchen kommen, kann der Fondsmanager das Risiko eines Verlustes minimieren, indem er nicht nur den Markt permanent beobachtet, sondern auch in einen anderen Bereich investieren kann. Auch eine Diversifizierung, also ein Anlagekonzept, das sich über verschiedene Assetklassen erstreckt, kann bei einer hohen Rendite und gleichzeitig mehr Sicherheit bieten.

Vienna Life setzt auf individuelle Beratung der Anleger

Die Vienna Life ist seit vielen Jahren Ansprechpartner für individuellen Vermögensaufbau und hat sich auf fondsgebundene Versicherungsprodukte spezialisiert. Einen wichtigen Teil des Anlagekonzeptes machen vor allem Edelmetall-Fonds aus. Sie sind auch in turbulenten Börsenzeiten sehr wertstabil. Private Anleger haben hier die Möglichkeit, ein individuelles Fondsportfolio zusammenstellen. Dabei haben sie die Wahl aus mehr als 7.000 Investmentfonds. Auch wenn Anleger in einen ETF investieren möchten, berät die Vienna Life für eine gezielte und intelligente Strukturierung der Vermögenswerte. So kann langfristig Vermögen angelegt und vermehrt werden, für eine gute finanzielle Absicherung im Alter.

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