ETFs sind einer der Favoriten der Anleger – auch die Vienna Life setzt für die Vermögensbildung unter anderem auf Indexfonds

Indexfonds erfreuen sich bei Anlegern wachsender Beliebtheit. In den USA fließt heute bereits das meiste neu angelegte Kapital in Indexfonds. In Europa sind diese speziellen Fonds, die ihre Investmentstrategie an einem Börsenindex wie dem Dax oder dem Dow Jones orientieren, relativ jung auf dem Markt. Doch seit ihrem Start zu Beginn des Jahrtausends haben insbesondere die börsengehandelten Indexfonds, die sogenannten Exchange Traded Funds (ETF), rasant an Boden gewonnen. Fast 700 Milliarden Euro haben europäische Anleger in die mittlerweile über 3.000 hier erhältlichen, unterschiedlichen ETF-Produkte investiert. Auch die Experten von Vienna Life setzen bei der Vermögensbildungsstrategie für ihre Kunden auf diese beliebte Fondsklasse – und erklären ihre Popularität.

Vienna Life: Kostenfaktor spricht für ETFs

Der entscheidende Vorteil von ETFs liegt in den für den Anleger anfallenden Kosten und Gebühren. Die Investments von herkömmlichen Fonds werden von Fondsmanagern gesteuert, die ihre Entscheidungen auf eigenem Fachwissen und umfangreichen Marktanalysen basieren. Für diese Fachkompetenz und Analysearbeit lassen sich die Manager gut entlohnen –Kosten, die selbstverständlich auf die Anteilsinhaber der aktiv gemanagten Fonds umgelegt werden. Die Nachbildung eines Börsenindex‘ wie dem Dax oder dem Dow Jones nimmt hingegen keinerlei menschliche Arbeitsstunden und Expertise in Anspruch, sondern wird per Computer abgewickelt. Aufgrund dieses einfachen Konzeptes kommen ETFs ohne Ausgabeaufschläge und hohe Verwaltungsgebühren aus. Kürzlich kamen sogar erste ETFs mit Fonds-Gebühren von null Prozent auf den Markt. Bei aktiv gemanagten Aktienfonds müssen Anleger hingegen neben einem Ausgabeaufschlag von bis zu sechs Prozent zusätzlich laufende Kosten von 1,5 bis 2 Prozent pro Jahr einkalkulieren.

Während sich Anleger früher bei jährlichen Renditen von bis zu zehn Prozent von diesen Gebühren nicht abschrecken ließen, nagen diese jährlichen Zusatzkosten von ein bis zwei Prozent bei heutigen Gewinnprognosen in der Region von fünf Prozent schon wesentlich mehr am Jahresertrag. Zudem schaffen es gemäß der Erfahrung der Finanzanalysten von Vienna Life nur die wenigsten aktiv gemanagten Fonds, dauerhaft mehr Ertrag als die passiven Indexprodukte zu erzielen. Ohne bessere Ergebnisse fällt es zunehmend schwer, die höheren Kosten für Fondsmanager und Co. zu rechtfertigen.

Vienna Life: ETFs punkten mit Transparenz

Auch aufgrund ihrer hohen Transparenz können börsengehandelte Indexfonds gegenüber aktiv gemanagten Fondsprodukten bei Anlegern punkten. Sowohl deren Kurswert, der an der Börse notiert wird, als auch der Wert der im ETF enthaltenen Vermögensgegenstände lassen sich leicht und tagesaktuell nachverfolgen. Auch die Zusammensetzung der Fondsanlagen ist für die Anleger jederzeit einsehbar. Bei aktiv gemanagten Fonds sind derartige Informationen zumeist nur zu bestimmen Stichtagen oder zumindest mit erheblicher zeitlicher Verzögerung verfügbar.

Vienna Life ist ein erfahrener Finanzdienstleister und empfiehlt Kunden, ihr Kapital für den renditestarken Vermögensaufbau möglichst gestreut anzulegen. ETFs bieten Anlegern eine Möglichkeit, liquide, transparent und kostengünstig zu investieren und bilden einen wertvollen Teil eines ausgewogenen Portfolios im Rahmen einer Vermögensbildungsstrategie.

Getagged mit: , ,