Fonds sind zentrale Säule der Vermögensbildung und Altersvorsorge – Vienna Life zur Performance laut aktueller BVI-Statistik

Viele Sparer denken bei den Begriffen Aktien und Wertpapierinvestments an vermögensstarke Anleger oder Spekulanten, die Millionen an der Börse investieren. Dabei bauen Investmentfonds seit vielen Jahren eine Brücke, die auch vorsichtigen Anlegern und Kleinsparern einen Weg eröffnet, an den Renditechancen des globalen Finanzmarktes teilzuhaben. Mittels Fonds kann das Ersparte breit gestreut über unterschiedliche Anlageklassen wie Aktien, Anleihen oder Immobilien investiert und somit das Risiko minimiert und die Ertragsaussichten maximiert werden. Hinsichtlich der zentralen Bedeutung von Investmentfonds für die Vermögensbildung und Altersvorsorge der Deutschen weist die Vienna Life auf aktuelle Zahlen des deutschen Fondsverbands BVI hin. Die turnusmäßig veröffentliche Wertentwicklungsstatistik des Branchenverbandes belegt immer wieder die attraktive Performance dieses Anlageinstrumentes über Zeiträume von bis zu 35 Jahren.

Vienna Life: Attraktive Renditen mit Fondssparplan oder Einmalanlage

Wie lukrativ sich Investments in Fonds, sowohl per Einmalanlage als auch über den Weg des Sparplans, entwickelt haben, zeigt die aktuelle BVI-Wertentwicklungsstatistik zum Stichtag 31.03.2019. So erbrachten Einmalanlagen in Aktienfonds mit Schwerpunkt Deutschland über eine Haltedauer von zehn Jahren im Schnitt eine jährliche Rendite von elf Prozent. Wie die Finanzexperten der Vienna Life betonen, müssen jedoch auch konservative Anleger, die Investments in Aktien scheuen, keineswegs auf attraktive Fondserträge verzichten. Immerhin schnitten Fonds der Kategorie Rentenfonds Euro, Langläufer, über einen Anlagezeitraum von zehn Jahren mit einer durchschnittlichen Jahresrendite von 6,2 Prozent ab. Kumuliert betrug die Rendite über die Haltedauer von zehn Jahren für den Aktienfonds Deutschland 183,8 Prozent, für den Euro-Rentenfonds Langläufer 82,7 Prozent.

Insbesondere aufgrund der moderaten monatlichen Einzahlungsbeträge haben sich Fonds-Sparpläne als Finanzinstrument der Wahl für viele Kleinanleger entwickelt. Die BVI-Wertentwicklungsstatistik validiert mit ihren jüngsten Zahlen aus Sicht der Vienna Life auch diese Anlageentscheidung. Die Daten der Statistik beruhen auf einem Sparplan, der einen Fonds der jeweiligen Kategorie mit 100 Euro monatlich bespart. Besonders gute Ergebnisse konnten hier Anleger mit Investments in der Gruppe der global anlegenden Aktienfonds verzeichnen. Über einen Sparzeitraum von zehn Jahren erreichten Fonds dieser Kategorie eine durchschnittliche Jahresrendite von 6,8 Prozent. Im Verlauf dieses zehnjährigen Sparplans hätte ein Anleger insgesamt 12.000 Euro eingezahlt – und am Ende die attraktive Summe von 16.983 Euro ausgezahlt bekommen.

Vienna Life: Fondssparpläne punkten insbesondere auf lange Sicht

Um aufzuzeigen, wie sehr sich ein langer Atem bei Fondsinvestments auszahlt, weisen die Finanzprofis der Vienna Life auf die Anlageergebnisse für längerfristige Sparpläne hin. Ein Anleger, der einen Fonds der Kategorie Aktienfonds global 35 Jahre lang mit 100 Euro monatlich besparte, zahlte insgesamt eine Summe von 42.000 Euro ein. Obwohl die jährliche Rendite in diesem Fall laut BVI-Statistik mit 6,6 Prozent geringfügig niedriger ausfiel als bei dem zehnjährigen Sparplan, so konnte der Anleger sein investiertes Kapital doch mehr als verdreifachen und erzielte ein Endergebnis von 155.712 Euro.

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