Fondsausschüttungen automatisch reinvestieren – Experten der Vienna Life erläutern die Vorteile für Anleger

Die Deutschen sind begeisterte Fondsinvestoren. Kein Wunder, stellen Fonds doch eine komfortable Methode dar, auch ohne größeres Hintergrundwissen am Kapitalmarkt und seinen Ertragsaussichten teilzuhaben. Die meisten Investmentfonds werden in zumindest zwei unterschiedlichen Anteilsklassen ausgegeben: In einer thesaurierenden und einer ausschüttenden Variante. Die Fondsexperten der Vienna Life legen die wichtigsten Vorteile dar, die thesaurierende bzw. wiederanlegende Fonds insbesondere für Investoren mit dem Ziel des Vermögensaufbaus bieten.

Vienna Life: Kontinuierliche Wertsteigerung dank Reinvestment

Die Unterscheidung zwischen thesaurierenden und ausschüttenden Fonds bezieht sich auf die Handhabung der Fonds-Erträge. Während ausschüttende Fonds ihre erwirtschafteten Erträge in regelmäßigen Abständen an die Anleger auszahlen, werden die Erlöse bei thesaurierenden Fonds einbehalten und unmittelbar in das Fondsvermögen reinvestiert. Anleger in wiederanlegende Fonds können demnach über die Gewinne ihres Fondsinvestments nicht frei verfügen und sie beispielsweise in anderen Investments anlegen.

Was anfangs wie eine Beschneidung der Freiheit in der persönlichen Anlageentscheidung erscheinen mag, hat nach Einschätzung der Finanzprofis von Vienna Life für die Anteilseigner von thesaurierenden Fonds jedoch entscheidende Vorteile. Denn die Gewinnausschüttungen der im Fonds enthaltenden Wertpapiere werden automatisch dazu genutzt, weitere Fondsanteile für den Besitzer zu erwerben. Der Fondsanteilswert steigt somit kontinuierlich um die Summe dieser laufenden Erträge. Durch den Anstieg des Fondsvermögens erhöht sich zudem auch das Potenzial für den Wertzuwachs.

Geringere Transaktionskosten

Ein weiterer entscheidender Vorteil thesaurierender Investmentfonds sind die geringeren Transaktionskosten gegenüber der eigenständigen Anlage von erwirtschafteten Erlösen. Denn bei der automatischen Wiederanlage der Erträge fallen die regulären Gebühren wie beispielsweise der Ausgabeaufschlag beim Kauf der neuen Fondsanteile nicht an. Auch der Zeit- und Arbeitsaufwand ist für den Inhaber geringer.

Der Beurteilung der Vienna Life zufolge haben wiederanlegende Anteilsklassen zudem oftmals gegenüber ausschüttenden auch einen gewissen Renditevorteil. Denn nicht immer werden ausgezahlte Erträge vom Anteilseigeer zeitnah neu investiert, vielmehr liegen diese häufig längere Zeit ungenutzt auf dem Konto und erbringen dort keine Rendite. Durch die automatische Wiederanlage der Erträge bei thesaurierenden Fonds profitieren Anleger hingegen vom Zinseszinseffekt.

Getagged mit: , , ,