Nicht nur für risikofreudige Anleger: Aktienfonds bleiben laut Vienna Life „Must-Have“ im persönlichen Depot

In Deutschland gelten Aktieninvestments häufig entweder als elitär und den Vermögenden vorbehalten oder aber als riskant und ausschließlich für sehr risikofreudige Anleger geeignet. Und tatsächlich musste die langjährige kontinuierliche Aufwärtsentwicklung an den Börsen 2018 deutliche Einbrüche hinnehmen. Diese Turbulenzen und Kurskorrekturen an den weltweiten Märkten im vergangenen Jahr haben viele Aktienkritiker in ihrer Einstellung bestärkt. Dennoch müssen auch Privatanleger auf die Ertragschancen des Aktienmarktes nicht aus unbegründeter Scheu vor möglichen Risiken verzichten. Denn Aktienfonds entkräften nach Einschätzung der Fondsexperten der Vienna Life beide Hauptbedenken gegenüber Aktieninvestments. Nicht nur minimieren sie durch gezielte Streuung die klassischen Anlagerisiken von Aktien, vielmehr bieten sie zudem auch Kleinanlegern die Möglichkeit, bereits mit geringen Beträgen Anteile zu erwerben.

Risikostreuung von Aktienfonds

Beim Kauf einer Einzelaktie macht ein Investor die Wertentwicklung seines angelegten Kapitals vom wirtschaftlichen Erfolg des jeweiligen Unternehmens abhängig. Aktienfonds hingegen legen das investierte Fondsvermögen in der Regel in bis zu 100 oder 200 verschiedene Aktien an. Auf diese Weise erzielen Käufer schon mit dem Kauf von Anteilen an einem einzigen Aktienfonds eine deutlich bessere Risikostreuung.

 Diese Diversifizierung, so betonen die Finanzprofis der Vienna Life, sollten Anleger zweifellos auch selbst mit einer gezielten Zusammenstellung ihres Investmentportfolios unterstützen. So besteht neben der Möglichkeit, Aktienfonds mit Anlageschwerpunkten in unterschiedlichen Branchen und Regionen in die Investmentauswahl aufzunehmen, auch die Option, Teile des Kapitals in andere Fonds zu investieren. Offene Immobilienfonds beispielsweise weisen eine geringere Volatilität auf als Aktien und tragen somit zusätzlich zur Stabilität im Depot bei, bringen langfristig aber auch geringere Erträge.

Vienna Life: Aktienfonds langfristig die ertragreichsten Anlagen

Langfristig haben sich Aktienfonds als die ertragreichsten Anlagen erwiesen – auch durch turbulente Marktphasen, wie sie in den vergangenen Monaten zu erleben waren, hindurch. Für Aktienfonds empfehlen Anlageexperten wie die Vienna Life in der Regel einen längeren Anlagehorizont von fünf, besser noch zehn oder 15 Jahren. Denn erst als Langfristinvestment können Aktienfonds ihre wirklichen Stärken entfalten. Auf einen Anlagehorizont von zehn Jahren gesehen haben breit gestreute Aktienfonds in der Vergangenheit Renditen von im Schnitt zwischen fünf und sieben Prozent eingebracht.

Gegebenenfalls aktuell gefallene Kurse bieten Anlegern sogar eine günstige Einstiegsmöglichkeit, da in diesem Fall mehr Fondsanteile als zuvor für die gleiche Summe erhältlich sind. Fondssparpläne ermöglichen zudem eine kontinuierliche monatliche Anlage von moderaten Beträgen. Auf diese Weise werden die Anteile stets zu unterschiedlichen Kursen erworben, ohne das Risiko, einen größeren Betrag möglicherweise zu einem ungünstigen Zeitpunkt bei Höchstpreisen zu investieren.