Vienna Life: Rendite ohne Kompromisse mit Aktienfonds – BVI-Statistik zeigt, was Top-Fondssparpläne leisten können

Die Deutschen gelten als Sparweltmeister. Zwar hatte die Sparquote in privaten Haushalten 2013 mit 8,9 Prozent kurzzeitig einen Tiefpunkt erreicht. Seitdem jedoch ist der Anteil des Sparbetrages am verfügbaren Einkommen mit jedem Jahr kontinuierlich gestiegen, bis auf zuletzt 9,8 Prozent (2017). Für 2018 rechnen Analysten im fünften Jahr in Folge mit einem Anstieg, die geschätzte Erhöhung um 0,3 Prozentpunkte würde die Sparquote zum ersten Mal seit der Finanzkrise wieder über die 10-Prozent-Marke pushen. Doch das Engagement bei der Rücklagenbildung bleibt häufig unbelohnt, denn allzu viele deutsche Sparer lassen ihr Geld weitgehend unverzinst auf Tages-, Giro- oder Festgeldkonten liegen. Dabei bieten sich renditestarke Alternativen zu Sparbuch und Co. Die Anlageexperten von Vienna Life weisen diesbezüglich auf Zahlen des deutschen Fondsverbands BVI hin: Die aktuelle Wertentwicklungsstatistik beweist einmal mehr, wie sich über Fondssparpläne auch mit kleinen Beträgen über die Jahre attraktive Erträge erzielen und ein achtbares Vermögen ansparen lassen.

Vienna Life: Hohe Ertragschancen bei reduzierter Volatilität

Fondssparpläne basieren auf dem Prinzip eines Sparvertrages: Der Anleger bestimmt einen fixen Betrag, der automatisch jeden Monat in Anteile von Fonds seiner Wahl investiert wird. Vor allem Aktienfonds bieten über diesen schrittweisen Investitionsweg hohe Ertragschancen bei gleichzeitig geringerer Volatilität als im Fall einer Einmalinvestition. Um die Renditeentwicklung der vergangenen Jahre aufzuzeigen, machen die Finanzprofis der Vienna Life eine kleine Beispielrechnung auf: Wer über die letzten zehn Jahre den bestperformenden global anlegenden Aktienfonds mit monatlich 100 Euro besparte, hat in Summe 12.000 Euro eingezahlt, aber laut BVI-Statistik am Ende knapp über 20.000 Euro ausgezahlt bekommen.

Bei Fondssparplänen zahlt sich langer Atem aus

Doch selbst Anleger, die bei der Fondsauswahl für ihren Sparplan nicht den Haupttreffer erzielten, konnten sich laut Vienna Life über den Zehnjahreszeitraum an attraktiven Erträgen erfreuen: So erwirtschafteten beispielsweise die 136 Fonds der BVI-Kategorie Aktienfonds global im Schnitt eine Rendite von 4,9 Prozent pro Jahr. Die 12.000 eingezahlten Euro der Fondssparer, die ihrem Sparplan von 2009 bis 2018 mit monatlichen Einzahlungen von 100 Euro die Treue hielten, haben sich im Durchschnitt zu einem Vermögen von 15.384 Euro entwickelt.

Anleger, die einen längeren Atem bewiesen, konnten ihre eingezahlte Sparsumme sogar noch deutlicher mehren. Über den Zeitraum von 25 Jahre wurden in der Sparte der global anlegenden Aktienfonds die eingezahlten 30.000 Euro im Durchschnitt fast verdoppelt, auf 58.360 Euro.

Vienna Life: Mit Fondssparplänen antizyklisch investieren

Zu den Rahmenbedingungen von Fondssparplänen, die zu deren Anlageerfolg beitragen, gehört laut Vienna Life die Tatsache, dass klassische Investitionsfehler vermieden werden. Ein Anleger, der jeden Monat einen festen Betrag anspart, handelt beispielsweise automatisch antizyklisch, das heißt, er kauft mehr Fondsanteile bei niedrigen und weniger bei hohen Kursen. Zugleich macht er sich im Zuge dieser Anlagemethode den sogenannten „Cost-Average-Effekt“ oder Kostendurchschnittseffekt zunutze. Durch die regelmäßige Einzahlung von festgelegten Summen in einen Investmentfonds wird auf lange Sicht ein niedrigerer Durchschnittspreis erzielt als beim wiederholten Erwerb einer fixen Stückzahl von Fonds-Anteilen.

Getagged mit: , ,