Was bringt 2019 aus Investorensicht? Nach Einschätzung von Vienna Life sind Privatanleger mit Goldinvestments gut beraten

Die globalen Aktienmärkte sind in diesem Jahr deutlich ins Taumeln geraten. Zahlreiche Faktoren wirken sich aktuell negativ auf die Investorenstimmung aus: Zum einen machen Rezessionsbefürchtungen und die Handelsstreitigkeiten zwischen China und den USA den Märkten zu schaffen. Insbesondere in Europa kommen Sorgen rund um den Brexit, die Verschuldung Italiens und politische Turbulenzen in der Türkei hinzu. Doch aller schlechten Marktstimmung zum Trotz sehen die Finanzdienstleister von Vienna Life dem neuen Jahr gelassen entgegen. Damit sie ihr Geld auch im kommenden sicher angelegt wissen, sollten Privatanleger aus Sicht der Liechtensteiner Finanzexperten einige Szenarien beobachten.

Die US-Zollpolitik und der Handelsstreit

Das Hauptaugenmerk vieler Anleger liegt auf den Handelsstreitigkeiten zwischen den Vereinigten Staaten und einigen der wichtigsten Wirtschaftsmächten der Welt, allen voran China. Die verschärfte US-Zollpolitik zeigt bereits jetzt erste negative Auswirkungen auf das Wirtschaftswachstum. Eine Ausweitung der Streitigkeiten wäre mit weitreichenden Implikationen für die Weltwirtschaft verbunden. Für Investoren bedeutet das nach Einschätzung der Vienna Life: Die Aktienmärkte werden turbulenter, bei einer Verschärfung des Konflikts könnten sich die Kurse deutlich nach unten entwickeln.

Brexit & Co. drücken die Kurse

Auch andere politische Unwägbarkeiten drücken die Marktstimmung und somit die Aktienkurse. Die nicht enden wollenden Ungewissheiten rund um den Brexit wirken sich ebenso negativ aus wie die hohe Staatsverschuldung in Ländern wie Italien. Auch Diskussionen um potenzielle Zinserhöhungen in den Vereinigten Staaten tragen zur Verunsicherung der Anleger und zu fallenden Aktienkursen bei. Für 2019 erwarten Analysten eine Fortsetzung der Kursturbulenzen an den weltweiten Märkten. Insbesondere für Einsteiger und sicherheitsorientierte Anleger werden Aktien für das kommende Jahr laut der Expertenmeinung der Vienna Life daher kaum eine geeignete Investmentoption darstellen.

Niedrigzinsen und steigende Inflation

Allen Hoffnungen auf die Beendigung der Nullzinspolitik durch die Europäische Zentralbank zum Trotz ist kein Ende der aktuellen Niedrigzinsphase in Sicht. Die Inflation hingegen hat jüngst deutlich angezogen, im Oktober erreichte die Teuerungsrate mit 2,5 Prozent einen Höchstwert seit zehn Jahren. Für Sparvermögen auf minimal verzinsten Konten wie Sparbuch, Festgeld- oder Tagesgeldkonto bedeutet das voraussichtlich auch für 2019 einen deutlichen Kaufkraftverlust.

Gold als Renditebringer und Stabilisator im Portfolio

Angesichts drohender Aktienkursverluste und mangelnder Rentabilität beliebter Finanzprodukte wie Sparbuch und Festgeldkonto sehen die Fondsspezialisten der Vienna Life insbesondere in sachwertbasierten Kapitalanagen wie Gold für das kommenden Jahr attraktive Renditechancen. Damit gehen sie mit der Einschätzung einer großen Zahl an Investoren konform: Eine Umfrage des Börsenanalysehauses Sentix zufolge erwarten sowohl Finanzprofis als auch Privatanleger für das kommende Jahr Kursverluste für alle wichtigen Aktienindizes. Einzig für den Sachwert Gold sehen die Befragten eine positive Wertentwicklung voraus und erwarten im Schnitt eine Preissteigerung von viereinhalb Prozent.

Die aktuelle Kursentwicklung gibt den Goldoptimisten recht, hat der Preis für die Feinunze im Dezember doch das höchste Niveau seit Mitte Juli erreicht. Beflügelt wurde die Nachfrage jüngst insbesondere durch Befürchtungen der Anleger hinsichtlich einer Rezession in den Vereinigten Staaten. Für das kommende Jahr stellen Goldinvestments im Portfolio aus Sicht der Finanzprofis der Vienna Life daher nicht nur den bewährt sicheren Anlagehafen, sondern auch einen guten Stabilisator und Renditebringer im Depot dar.

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